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Klaus Prinz Software Consulting

Seien Sie herzlich willkommen auf meinen Internet-Seiten. Die folgende Zusammenfassung gibt Ihnen einen Überblick, über die Leistungen, die ich Ihnen anbieten kann.

Softwareentwicklung und Consulting

Zwischen meinen ersten Programmzeilen in Assembler während meines Studiums und heute sind mehr als 25 Jahre vergangen. Über 20 Programme sind in dieser Zeit entstanden, wovon 7 nach 2003 entwickelte heute noch laufen bei Hornbach Baumarkt AG, bei infotec, STÖBER Antriebstechnik und Konica-Minolta. Seit 1995 arbeite ich mit Werkzeugen aus dem Hause Microsoft, anfangs mit Visual Basic und seit 2003 mit C# und dem .NET-Framework.

Nach dieser langen Zeit und mit dieser Anzahl von Entwicklungsprojekten zähle ich mich zu den alten Hasen der Branche. Auch wenn die Branche bewusst mit einem jugendlichen Selbstverständnis daherkommt, so ist dennoch Erfahrung in vielen Fällen durch nichts zu ersetzen. Und Sie können davon ausgehen, dass mir so ziemlich jeder Fehler in Software-Design und Entwicklung schon einmal begegnete. Und so lauten meine drei wichtigsten Regeln auch Abstraktion, Abstraktion und Abstraktion: Kommt die Abstraktion in einer Anwendung zu kurz, gerät diese nach späteren konzeptionellen Änderungen, bei Änderungen der Datenanbindung und sonstigen Skalierungsversuchen recht schnell ins Trudeln - mindestens. Daneben gibt es natürlich auch eine Reihe handwerklicher Fehler, die solche Projekte zu Investitionsruinen werden lassen. Wenn Sie auf der sicheren Seite sein möchten, dann sollten wir vielleicht einmal miteinander reden ... 

Produktkonfigurator Configon

Im Jahre 2004 begann ich mit dem Redesign und der Neuentwicklung des auf einer älteren Auftragsentwicklung basierenden generischen Produktkonfigurators Configon. Die Anwendung entstand unter Microsoft .NET und ist in C# geschrieben und existiert als

  • Windows Client zum eigenständigen Betrieb (auch in ClickOnce-Technologie)
  • Windows-Komponente zum Einsatz in anderen Anwendungen

Daneben gibt es eine eigene Anwendung zum Entwurf der Logiken. Der Windows Client ist in das Web-basierte Saratoga CRM von CDC Software integriert und läuft als ClickOnce-Anwendung installationsfrei.

Für STÖBER Antriebstechnik entwickele ich derzeit eine ASP.NET-basierte Web-Lösung des Produktkatalogs, in der auch in einer zustandsfreien ein notorisch zustandsbehafteter Konfigurator läuft.Die Lösung: Die Zustände des Konfiguratorobjektmodells werden in Literalen in eines SQL-Server-Tabelle hinterlegt und bei jeder Server-Callback ohne jegliche Validierung - das Datenmodell war im vorangehenden Zustand ja validiert - schnell und effektiv in das Objekmodell übertragen. In 500 ms ist die Serveranwendung komplett geladen und verarbeitet den Callback. Genial schnell! Ein durchschnittlicher Configuration-QuickState umfasst etwa 150 kBytes Nettodaten.

Öffentliches

2000 erschien mein Excel-VBA-Buch bei Addison-Wesley und ein Jahr später ein Buch über das Win32-API. Ab 1998 verfasste ich mehr als 30 Artikel für insgesamt 5 verschiedenen Fachzeitschriften. Ein alter Bekannter aus jenen Tagen - inzwischen Chefredakteur eines Datenbankmagazins - meldete sich kürzlich und fragte, ob ich nicht wieder Lust hätte, etwas zu schreiben. Mal sehen. Vielleicht über den Service Broker des SQL-Servers?

Seit  2000 trete ich auch regelmäßig auf Entwicklerkonferenzen als Sprecher auf. Themen: Win32-Datentypen, Anwendungskonstruktion, Fehlerbehandlung, Registry, zustandsbehaftete Datentypen. Aus dieser Zeit habe ich ein gut gefülltes Telefonbuch mit Fachleuten zu nahezu allen Entwicklerthemen.